Marktstudie SPS-Systeme 2014

 

Befragte Zielgruppe: Unternehmen aus dem Maschinenbau, Ingenieurbüros und Steuerungsbau in Deutschland

Zeitraum der Befragung: Januar / Februar 2014

Ausgefüllte Fragebögen: 392

Fertigstellung der Studie: April 2014

Preis: 990 € zzgl. MwSt.

Lieferung als: CD-Rom

Umfang:
– 5 Seiten schriftliche Zusammenfassung
– ca 100 Seiten Ergebnisaufbereitung in grafischer Form mit Erläuterungen / Empfehlungen
– ca 400 Seiten Tabellenband


Detaillierte Auswertungen nach:

– Vergleich mit den Ergebnissen der SPS-Studien aus 2001, 2005, 2010 und 2014
– Branchen (Montage/Handhabung, Hebezeuge/Förderanlagen, Werkzeug-, Verpackungs-, Lebensmittel-, Kunststoff-, Papier-/Druck-, Holzbearbeitungs-, Textilmaschinenbau, Anlagen für die Umwelt-/Entsorgungstechnik)
– Anzahl der jährlich gekauften SPS-Systeme (bis 20, 21 bis 99, 100 und mehr)
– Haupt-/Zweitlieferanten (Siemens, Rockwell, Beckhoff, B & R, VIPA)
– Eingesetzte Arten (Standard-SPS, SPS im Antrieb, SPS im Bediengerät, PC/Soft-SPS, Motion Control / NC, Logik-Module. Embedded / kundenspezifischer Mikrocontroller)
– Anzahl der jährlich gebauten Maschinen
– Bevorzugte Steuerungsarchitektur (dezentral/zentral)
– Anzahl der Mitarbeiter
– Regionen (Nord/Ost, West/Mitte, Süd)


Inhalte (genaue Inhalte siehe Fragebogen):

Zukünftige Entwicklungen:

– Heute/zukünftig eingesetzte Ethernet-Protokolle
– Realisierung der funktionalen Sicherheit (Sicherheitsrelais, Sicherheits-/Standard-SPS integriert, Sicherheits-Feldbus / Ethernet-Protokoll, sichere Antriebsfunktionen in SPS integriert)
– Zukünftiger Einsatz neuerer Technologien (Smartphone, Embedded Linux, Cloud-Computing, Bluetooth, IO-Link, OPC UA)
– Zukünftig gewünschte Technologieänderungen
– Verlagerung von Steuerungskomponenten vom Schaltschrank in die Maschine (ob / welche)

Technische Anforderungen an SPS-Systeme:

– Arten der Programmierung (Hochsprachen, objekt-/, modellorientiert, simulationsbasiert)
– Erforderliche funktionelle Eigenschaften (z.B. Safety, Motion Control, Webserver zur Inbetriebnahme/  Diagnose, Anbindung an BDE/MES/ERP, Industrial IT-Security)
– Schwachstellen beim Engineering (z.B. durchgängiges Engineering, Simulation, Versionsverwaltung,  Wiederverwendung von Projekt(teilen), Robotik/CNC)
– Bedeutung von technischen Eigenschaften (z.B. Vernetzbarkeit in Echtzeit, Bedienung über Smartphone, wechselbarer Datenspeicher, Verabeitungsgeschwindigkeit)
– Bevorzugte Steuerungsarchitektur

Kaufverhalten bei SPS-Systemen:

– Bekanntheitsgrad von Herstellern
– Lieferanten, bei denen gekauft wurde
– Hauptlieferant / zweitwichtigster Lieferant
– Gründe für den Kauf beim Hauptlieferanten
– Wichtigster Grund für den Kauf beim Hauptlieferanten
– Arten der eingesetzten SPS-Systeme (z.B. Standard-SPS, SPS im Antrieb / im Bediengerät,  PC/Soft-SPS, Motion Control, Logik-Module)
– Anzahl der jährlich gekauften SPS-Systeme