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Marktstudie Safety im Maschinenbau:

Befragte Zielgruppe: Unternehmen aus dem Maschinenbau, Ingenieurbüros und Steuerungsbau in Deutschland

Ausgefüllte Fragebögen: 302

Fertigstellung der Studie: zur Hannovermesse 2009

Preis: 790 € zzgl. MwSt.     

Lieferung als: CD-Rom

Detaillierte Auswertungen nach:

  • Jahr der Befragung (Vergleich mit der Safety-Studie aus dem Jahr 2006 bei allen identischen Fragestellungen)

  • Branchen des Maschinenbaus (Werkzeuge, Montage/Handhabung; Hebezeuge/Förderanlagen; Verpackungs-, Papier-/Druckmaschinenbau, Steuerungsbau, Lebensmittel-; Kunststoffmaschinenbau)

  • Anzahl der benötigten Sicherheitsfunktionen (Bis zu 2; 3 bis 6; 7 bis 10; mehr als 10)

  • Am meisten benötigte Sicherheitsklassifizierung (PL c / SIL 1; PL d / SIL 2; PL e / SIL 3)

  • Prozentanteil an sicheren Ein-/Ausgängen (Keine; bis < 10%; 10% bis < 20 %; 20 % und mehr)

  • Ausgewählte Kreuztabellen zur Normkenntnis (Steuerungs-, Vernetzungs- und Antriebstechnik)

  • Anzahl der jährlich gebauten Maschinen/Anlagen (Bis 20; 21 bis 99; 100 und mehr)

  • Anzahl der Mitarbeiter (Bis 50; 51 bis 200; mehr als 200)

  • Abteilung des Teilnehmers (Geschäftsführung; Elektro-; Maschinenkonstruktion; Entwicklung)

  • Regionen (Nord/Ost; West/Mitte; Süd

 

 

 



 

 


Die Studie wurde fachlich unterstützt vom
Arbeitskreis Steuerungstechnik des VDMA


Inhalte (genaue Inhalte siehe Fragebogen):

Einsatz von Safety:

- Eingesetzte Sicherheitskomponenten
- Erforderliche Sicherheitsfunktionen (elektrisch, pneumatisch, hydraulisch)
- Anzahl der benötigten Sicherheitsfunktionen an einer Maschine (1-/2-kanalig)
- Anzahl der Standard bzw. sicheren Ein-/Ausgänge
- Kenntnis der Normen EN ISO 13849 und EN 62061
- Einsatz der neuen Normen
- Benötigte Sicherheitsklassifizierung

- Neues Sicherheitskonzept aufgrund neuer Norm
- Inanspruchnahme von externer Beratung bei Normumstellung
- Zukünftig gewünschte Technologieverbesserungen

Safety in der Steuerung / Vernetzung:

- Realisierung der Sicherheit in der Steuerungstechnik (z.B. Sicherheitsrelais oder SPS)
- Planung des Einsatzes einer Standard-SPS mit integrierter Sicherheitstechnik
- Erwartete Vorteile bei der Verbindung von Standard-SPS und Sicherheitstechnik
- Probleme beim Umstieg auf in die Standard-SPS integrierte Sicherheitstechnik
- Einsatz von Funktionsbausteinen für sichere Steuerungen

- Einsatz von sicherheitsgerichteten Feldbussystemen
- Zukünftig bevorzugtes sicherheitsgerichtetes Feldbussystem

Safety im Antrieb:

- Existenz von sicherheitstechn. Abhängigkeiten beim Positionieren mehrerer Achsen
 
untereinander
- Einsatz von im Antrieb integrierten Sicherheitsfunktionen

- Arten der im Antrieb integrierten Sicherheitsfunktionen (Heute/zukünftig)
- Vorteile beim Einsatz von im Antrieb integrierter Sicherheitstechnik

Statistik:

- Anzahl der gebauten Maschinen
- Abteilung des Befragten (Elektrokonstruktion, Geschäftsführung...)
- Branche
- Firmengröße (Mitarbeiteranzahl/Jahresumsatz)
- Region des Unternehmenssitzes

 

 
Michaela Griesenbruch, Mühlackerweg 9a, 58675 Hemer, Tel. 02372/501180, E-Mail: info@marktstudien.org